Technologieangebote Optik / Optische Nanoskopie
Drehwinkelsensor / Drehgeber
Die rein optische Kompensation des Winkelfehlers bei Exzentrizität der Kodierscheiben von Drehwinkelsensoren ermöglicht den robusten Aufbau eines Sensors mit justagefreier Montage der Kodierscheibe. Über eine diffraktive Kompensationsspur wird die Beleuchtungsposition auf der Maßspur bereits vor der Generierung des eigentlichen Positionssignals korrigiert.
Optischer Terabyte-Speicher - Interferometrisches, konfokales Verfahren für optische Datenspeicher
Bei dieses Verfahren, optischer Terabyte-Volumen-Speicher, ermöglicht simultan Daten aus unterschiedlichen Tiefen eines optischen Speichermediums auszulesen.
Es kombiniert breitbandige spektrale Zweistrahl-Interferometrie mit der beugungsbegrenzten chromatisch-konfokalen Längsaufspaltung von Foci.
Super resolution Mikroskopie
GFP-Superresolution Imaging von zellulären Nanostrukturen
Sehr tief, sehr weit, in vivo und vor allem superschnell:
Das Vertico SMI von Prof. Dr. Dr. Christoph Cremer der Universität Heidelberg ist das weltweit schnellste Nanoskop, das einen extremen Weitfeldblick mit einer außerordentlichen Nanometergenauigkeit verbindet. Es ist das erste unter den Starnanoskopen, mit dem sich lebende Zellverbünde in 2D mit einer sensationellen Auflösung bis hinunter zu 10 Nanometer untersuchen lassen, unter Verwendung des sichtbaren Lichts. Die hohe Aufnahmegeschwindigkeit ermöglicht erstmals Nanoaufnahmen ganzer Zellen, auch lebender, in 3D mit einer Auflösung bis zu 40 Nanometer. Durch verschiedene Ausführungsformen wird höchste Auflösung auch für kleine Labore möglich.
Cleveres Blinking macht Nanoblick in lebende Zellen bezahlbar:
Mit seinen neuesten Erfindungen erweitert Prof. Cremer die Möglichkeiten des Vertico SMI und setzt einen neuen Meilenstein in der Lokalisationsmikroskopie. Erstmals ist es möglich, etablierte und preiswerte Farbstoffe wie GFP für die Lokalisationsmikroskopie zu nutzen. Weltweit sind zahlreiche Untersuchungsobjekte in Form von kultivierbaren Zellen und transgenen Tieren vorhanden, die grünleuchtende GFP-markierte Moleküle exprimieren.
Biotechnologische, medizinische und pharmazeutische Anwendungen (Auswahl): Altersdemenz, Krebs, Stammzellen, Virenforschung, Antibiotika- und weitere Medikamentenentwicklung, molekularbiologische Grundlagenforschung, Materialforschung. Die Integration in Hochdurchsatzanlagen ist möglich.
Mehr Informationen zum Erfindungsportfolio siehe PDFs:
GFP-Superresolution Imaging von zellulären Nanostrukturen
Sehr tief, sehr weit, in vivo und vor allem superschnell:
Das Vertico SMI von Prof. Dr. Dr. Christoph Cremer der Universität Heidelberg ist das weltweit schnellste Nanoskop, das einen extremen Weitfeldblick mit einer außerordentlichen Nanometergenauigkeit verbindet. Es ist das erste unter den Starnanoskopen, mit dem sich lebende Zellverbünde in 2D mit einer sensationellen Auflösung bis hinunter zu 10 Nanometer untersuchen lassen, unter Verwendung des sichtbaren Lichts. Die hohe Aufnahmegeschwindigkeit ermöglicht erstmals Nanoaufnahmen ganzer Zellen, auch lebender, in 3D mit einer Auflösung bis zu 40 Nanometer. Durch verschiedene Ausführungsformen wird höchste Auflösung auch für kleine Labore möglich.
Cleveres Blinking macht Nanoblick in lebende Zellen bezahlbar:
Mit seinen neuesten Erfindungen erweitert Prof. Cremer die Möglichkeiten des Vertico SMI und setzt einen neuen Meilenstein in der Lokalisationsmikroskopie. Erstmals ist es möglich, etablierte und preiswerte Farbstoffe wie GFP für die Lokalisationsmikroskopie zu nutzen. Weltweit sind zahlreiche Untersuchungsobjekte in Form von kultivierbaren Zellen und transgenen Tieren vorhanden, die grünleuchtende GFP-markierte Moleküle exprimieren.
Biotechnologische, medizinische und pharmazeutische Anwendungen (Auswahl): Altersdemenz, Krebs, Stammzellen, Virenforschung, Antibiotika- und weitere Medikamentenentwicklung, molekularbiologische Grundlagenforschung, Materialforschung. Die Integration in Hochdurchsatzanlagen ist möglich.
Mehr Informationen zum Erfindungsportfolio siehe PDFs:
Vermessung asphärischer Oberflächen mit Punktlichtquellen-Array
Kern der Erfindung ist ein phasenschiebendes Punktlichtquellen-Array. Es ermöglicht, sehr genau bekannte Wellenfronten unterschiedlicher Ausbreitungsrichtung zu erzeugen, die sich unabhängig von einander schalten und in ihrer Phase verschieben lassen. Das Messverfahren ermöglicht sehr flexibel unterschiedliche asphärische Prüflinge zu vermessen.
Optik zur Umwandlung eines Linienscans in einen Raumscan
Die Erfindung ermöglicht, mit Hilfe von Mikrolinsen, einem hochdispersiven Dünnschichtfilter und einem durchstimmbaren Laserdiode einen Raumscan ohne bewegliche Teile zu realisieren. Kompakter Aufbau bzw. Miniaturisierung und Unempfindlichkeit gegen Vibrationen sind nur einige Beispiele für die erreichbaren Vorteile mit diesem neuartigen 3D -Scanneraufbau.
Adaptive Phasenplatten für fokusinvariante optische Systeme
Durch Bildverarbeitung in Verbindung mit Phasenplatten mit Wellenfrontkodierung ist große Schärfentiefe und große Lateralauflösung gleichzeitig mit hoher Lichtstärke möglich. Neu ist: Die üblicherweise eingesetzten kubischen Phasenplatten werden durch variable Phasenplatten ersetzt. Dadurch können die optischen Eigenschaften wie gewünscht eingestellt werden.
Aktiver Spiegel mit variabler Brennweite
An der Unviersität Freiburg wurde ein aktives Spiegelsystem entwickelt, das es ermöglicht die Brennweite über große Bereiche zu variieren. Aufgrund seiner speziellen Konstruktion bewahrt der Spiegel dabei seine parabolische Form und die damit verbundene gute Strahlqualität.
Vermessung bewegter Phasenobjekte für die konfokale Durchlicht-Mikroskopie
An der Universität Stutgart wurde ein neues Verfahren für die konfokale Durchlicht-Mikroskopie entwickelt, dass die Vermessung von bewegten Phasenobjekten ermöglicht. Das Verfahren kann sehr gut eingesetzt werden, um die optische Dicke und die Tiefenposition von lebenden Zellen oder von Chromosomen zu bestimmen.



