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Optischer Terabyte-Speicher - Interferometrisches, konfokales Verfahren für optische Datenspeicher

Bei dieses Verfahren, optischer Terabyte-Volumen-Speicher, ermöglicht simultan Daten aus unterschiedlichen Tiefen eines optischen Speichermediums auszulesen.
Es kombiniert breitbandige spektrale Zweistrahl-Interferometrie mit der beugungsbegrenzten chromatisch-konfokalen Längsaufspaltung von Foci.

 

 

Vermessung asphärischer Oberflächen mit Punktlichtquellen-Array

Kern der Erfindung ist ein phasenschiebendes Punktlichtquellen-Array. Es ermöglicht, sehr genau bekannte Wellenfronten unterschiedlicher Ausbreitungsrichtung zu erzeugen, die sich unabhängig von einander schalten und in ihrer Phase verschieben lassen. Das Messverfahren ermöglicht sehr flexibel unterschiedliche asphärische Prüflinge zu vermessen.

 

 

Optik zur Umwandlung eines Linienscans in einen Raumscan

Die Erfindung ermöglicht, mit Hilfe von Mikrolinsen, einem hochdispersiven Dünnschichtfilter und einem durchstimmbaren Laserdiode einen Raumscan ohne bewegliche Teile zu realisieren. Kompakter Aufbau bzw. Miniaturisierung und Unempfindlichkeit gegen Vibrationen sind nur einige Beispiele für die erreichbaren Vorteile mit diesem neuartigen 3D -Scanneraufbau.

 

 

 

Adaptive Phasenplatten für fokusinvariante optische Systeme

Durch Bildverarbeitung in Verbindung mit Phasenplatten mit Wellenfrontkodierung ist große Schärfentiefe und große Lateralauflösung gleichzeitig mit hoher Lichtstärke möglich. Neu ist: Die üblicherweise eingesetzten kubischen Phasenplatten werden durch variable Phasenplatten ersetzt. Dadurch können die optischen Eigenschaften wie gewünscht eingestellt werden.

 

 

Aktiver Spiegel mit variabler Brennweite

An der Unviersität Freiburg wurde ein aktives Spiegelsystem entwickelt, das es ermöglicht die Brennweite über große Bereiche zu variieren. Aufgrund seiner speziellen Konstruktion bewahrt der Spiegel dabei seine parabolische Form und die damit verbundene gute Strahlqualität.

 

 

Vermessung bewegter Phasenobjekte für die konfokale Durchlicht-Mikroskopie

An der Universität Stutgart wurde ein neues Verfahren für die konfokale Durchlicht-Mikroskopie entwickelt, dass die Vermessung von bewegten Phasenobjekten ermöglicht. Das Verfahren kann sehr gut eingesetzt werden, um die optische Dicke und die Tiefenposition von lebenden Zellen oder von Chromosomen zu bestimmen.