Technologieangebote Informations- und Kommunikationstechnik



Sichten und Analysieren von großen Videodatenmengen im Bereich von Videoüberwachungen

Der erfindungsgemäße Prozess, der alle Stufen von der Datenakquisition über die Merkmalsextraktion bis hin zur Darstellung umfasst, kann eingesetzt werden, um große Videodatenmengen zu sichten und zu analysieren. Im Speziellen kann die Erfindung gerade im Bereich der Videoüberwachung verwendet werden, um übertragene Bilder in Echtzeit darzustellen und so den Betrachter bei der Analyse zu unterstützen.

 

 

‚Adaptive Pointing‘: Präzise Bedienung grafischer Benutzeroberflächen auf großen Displays aus der Distanz

 „Adaptive pointing“ ermöglicht höhere Präzision und Eingabegeschwindigkeiten bei der Steuerung großformatiger Geräte (Bildschirme). Die Pointerbewegung im Display wird auf Basis einer mathematischen Funktion so gesteuert, dass eine maximale Präzision bei der Erreichung des Zielpunktes (z. B. Icon) gesichert wird. Dadurch wird die Interaktion aus der Distanz immens verbessert und die Effizienz gesteigert. Die Lösung kann einfach in bestehende Systeme integriert werden.

 

 

Direkte Kalibrierung von CCD-Sensoren zur Verwendung in Kamera-Messsystemen

Ein an der Hochschule Offenburg entwickeltes System zur Kalibrierung von Bilderfassungssystemen mit CCD-Sensoren beruht auf dem Prinzip, dass für jedes einzelne Pixel des CCD-Chips eine Gerade hinterlegt wird, die die Menge aller Punkte beinhaltet, die auf das jeweilige Pixel abgebildet werden. Jedes Pixel wird dabei unabhängig von allen anderen individuell kalibriert. Einsatzgebiete sind Messsysteme zur Positionsbestimmung und andere bildgebende Verfahren.

 

 

Authentifizierung von Markenprodukten durch Mikrolinsen und Smartphone-App

Marken- und Produktpiraterie betrifft nicht nur Luxusartikel, sondern stellt branchenübergreifend eine Gefahr für die Wirtschaft dar - und teilweise auch für die Gesundheit der Verbraucher.
Wissenschaftler der Universität Stuttgart entwickelten jetzt ein Verfahren, das es dem Endnutzer direkt vor dem Kauf ermöglicht, alleine mit Hilfe eines Smartphones ohne Zusatzequipment vom Einkaufsort aus die Echtheit eines Produktes zu verifizieren.

 

 

Einfaches Spleißen und reduzierte Kopplungsverluste beim Verbinden von optischen Fest- und Hohlkernfasern

Optische Fasern eignen sich besonders für Datenübertragung über lange Strecken, da die Dämpfungsverluste wesentlich geringer sind, als z. B. bei Kupferleitern. Wissenschaftler der Universität Stuttgart haben nun ein Verfahren zum Verbinden von Festkern- und Hohlkernfasern entwickelt, das sich durch geringe Kopplungsverluste auszeichnet und einfach und flexibel in der Handhabung ist. Insbesondere ist es auch für flüssigkeitsgefüllte Hohlkernfasern geeignet. Das Verfahren ermöglicht die Verbindung von Fasern unterschiedlicher Durchmesser sowie ein dauerhaftes, verlustarmes Fügen der Fasern ohne Hitzeeinwirkung.

 

 

Bitratenflexibler empfängerseitiger Entzerrer für die serielle Multi-Gbit/s Datenübertragung

Die neue Entzerrerstruktur ermöglicht eine Reduzierung des Flächenbedarfs um einen Faktor 5 bis 10 und die Halbierung des Strombedarfs gegenüber herkömmlichen Entzerrerstrukturen. Die neue Entzerrerstruktur ist gleichzeitig geeignet für Datenübertragungen weit über 10 Gbit/s.

 

 

Schlüsselkomponente für Integration von elektronischer, CMOS-basierter Informationsverarbeitung und optischer Informationsübertragung

Die Nutzung von Licht zur Datenübertragung ermöglicht hohe Datenraten. Die Datenverarbeitung erfolgt fast ausschließlich elektronisch in integrierten Bauteilen auf Silizium-Basis. Ein neues wellenleiterbasiertes elektrooptisches Bauteil kann zusammen mit elektronischen Komponenten auf einem gemeinsamen Halbleitersubstrat integriert werden. Es bietet eine hohe elektrische Bandbreite und kann mit kleinen Spannungen betrieben werden.

 

 

Monolithisch integrierte Faserankopplung mit 90°-Strahlumlenkung

Die Erfindung betrifft eine neuartige monolithische Faserankopplung und ihr Herstellungsverfahren.

 

 

Magnetische Speichermedien und Sensoren

Neuartige magnetische Speichermaterialien auf chemisch inerten Substraten sind gekennzeichnet durch Korngrößen von 5-10 nm. Dadurch ist eine höhere Speicherdichte möglich. Aufgrund ihrer hohen senkrechten Anisotropie sind diese Filme auch sehr gut als magnetische Sensoren geeignet.