Kooperation der Hochschule Furtwangen mit der Berliner Charité gestartet

 

An der Hochschule Furtwangen (HFU) ist das Projekt Regio-Link mit dem Aufbau einer Geschäftsstelle gestartet. Dieses Projekt verbindet die Hochschule mit der Charité in Berlin, dem größten Universitätsklinikum Europas. Ziel ist der Aufbau einer Kontaktvermittlungsstelle und Verwertungsstruktur zwischen den Unternehmen des Medizintechnikzentrums Tuttlingen und der Charité.

Trafen sich zum Kick-off für das Projekt Regio-Link am Hochschulcampus Tuttlingen (von links): Sandra Zimmermann und Luigi de Gaudenzi von der Geschäftsstelle Regio-Link, Dr. Frank Stief und Svetla Dimitrova, die beide im Technologietransfer der Berliner Charité tätig sind, Thomas Wolf von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg (hinten) und Dr. Frank Schlotter von TLB (vorne), Yvonne Glienke von der MedicalMountains AG sowie Prof. Ulrich Mescheder  und Prof. Hadi Mozaffari-Jovein, beide Hochschule Furtwangen.

Trafen sich zum Kick-off für das Projekt Regio-Link am Hochschulcampus Tuttlingen (von links): Sandra Zimmermann und Luigi de Gaudenzi von der Geschäftsstelle Regio-Link, Dr. Frank Stief und Svetla Dimitrova, die beide im Technologietransfer der Berliner Charité tätig sind, Thomas Wolf von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg (hinten) und Dr. Frank Schlotter von TLB (vorne), Yvonne Glienke von der MedicalMountains AG sowie Prof. Ulrich Mescheder und Prof. Hadi Mozaffari-Jovein, beide Hochschule Furtwangen.

TLB unterstützt das Projekt Regio-Link am Hochschulcampus Tuttlingen

An der Hochschule Furtwangen (HFU) ist das Projekt Regio-Link mit dem Aufbau einer Geschäftsstelle gestartet. Dieses Projekt verbindet die Hochschule mit der Charité in Berlin, dem größten Universitätsklinikum Europas. Ziel ist der Aufbau einer Kontaktvermittlungsstelle und Verwertungsstruktur zwischen der Charité und Firmen der Medizintechnik. Tuttlingen ist ein Zentrum für Medizintechnik in Deutschland. 

"Regio-Link soll bei der Entwicklung neuer Produkte ermöglichen, dass durch Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen zum Vorteil der Patienten frühzeitig nachhaltige Lösungswege gefunden werden", erläuterte Professor Dr. Ulrich Mescheder, Prorektor für Forschung an der HFU, bei der Kooperationsveranstaltung.

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH wird das Projekt im Technologie-Transfer beraten und bei Informationsveranstaltungen unterstützen. 

"Mit der Charité-Universitätsmedizin Berlin als Projektpartner ist es der Hochschule Furtwangen gelungen, die Basis der Möglichkeiten, die den Unternehmen aus der Region durch die Kooperation mit der Hochschule Furtwangen am Hochschulcampus Tuttlingen bereits jetzt zur Verfügung stehen, um ein innovatives Angebot zu erweitern", erläuterte Dr. Luigi de Gaudenzi, Geschäftsstellen-Leiter von Regio-Link. DIe enge Zusammenarbeit mit einer der größten Universitätskliniken Europas, in der mehr als 4500 Wissenschaftler in unzähligen Projekten mit biomedizinischer Spitzenforschung beschäftigt sind, bildet die Grundlage einer neuen, einzigartigen Verwertungsstruktur für innovative Ansätze in der Medizintechnik. "Das Projekt Regio-Link am Medizintechnik-Standort Tuttlingen ist der erste Schritt der Annäherung an einen Technologietransfer seitens der Hochschule", unterstreicht Prof. Dr. Hadi Mozaffari, Prodekan der Fakultät Industrial Technologies am Hochschulcampus Tuttlingen. TLB unterstützt die Hochschule Furtwangen auch in diesem neuen, spannenden Projekt bei allen Fragen im Bereich Technologietransfer.